Kongress 2007

 

 

Nürnberg/Erlangen
21. - 24. März

58. Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für
Psychosomatische Medizin (DKPM) und
15. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM)
DKPM/DGPM   Psycho-Somatik: Medizin zwischen Beziehung und Technik

vortrag

Veranstaltungs- und Beitragsarten

Plenarvorträge
Eingeladene, national und international renommierte Vertreter referieren zu dem Tagungsthema „Medizin zwischen Beziehung und Technik“. Am ersten Tag steht dabei das Thema Psychosomatik, am zweiten Tag die Psychotherapieforschung und am dritten Tag Themen der Grundlagenwissenschaften im Vordergrund.

Carus-Lekture
Ein ausgewiesener Experte einer benachbarten Fachdisziplin nimmt im Rahmen der Carus-Lekture Stellung zum Tagungsthema.

State-of-the-art-Symposien
In den State-of-the-art-Symposien wird der aktuelle Stand eines Teilbereiches durch ausgewählte Referenten vorgestellt und diskutiert. Die State-of-the-Art-Vorsitzenden werden vom DKPM-Vorstand üblicherweise für drei Jahre gewählt.

Wissenschaftliche Symposien
Wissenschaftliche Symposien können
A: entweder von Interessenten mit einem Programmvorschlag eingereicht werden. Bei Akzeptanz werden sie von den einreichenden Symposiums-Moderatoren in Abstimmung mit der Tagesleitung organisiert oder
B: von den Tagungsleitungen organisiert werden, in diesem Fall kann ein Referent für ein Übersichtsreferat eingeladen werden. Die weiteren Beiträge werden aus den eingereichten Beiträgen ausgewählt.

Posterbeiträge
Alle eingereichten Beiträge werden vom wissenschaftlichen Beirat, jedes Abstract von mindestens drei Gutachtern begutachtet. Dazu wird eine Gutachterskala von 1-6 verwendet. (1 – nicht ausreichende Qualität, 2 – ausreichende Qualität, 3 – zufriedenstellende Qualtität, 4 – gute Qualität, 5 – sehr gute Qualität, 6 – exzellente Qualität). Die Gutachter machen auch Vorschläge, ob der Beitrag als Vortrag oder als Poster angenommen werden soll. Dies wird auf der Grundlage dieser Empfehlung von der Tagungsleitung bestimmt. Akzeptiert werden können nur Beiträge, welche ein durchschnittliches Rating von über 2 erreichen. Nur die 100 besten Abstracts werden in der PPmP publiziert. Alle akzeptierten Abstracts und Beiträge werden im Psycho-Social-Medicine (P-S-M) publiziert.

 

 

 

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