Roemer-Preis

Das Kuratorium der Hans-Roemer-Stiftung schreibt jährlich einen Preis für die beste Arbeit aus, welche die Integration psychosomatischer Fragestellungen in die Allgemeinmedizin oder in die klinischen Fächer der Medizin fördert.

Bevorzugt werden Arbeiten, in denen der Bezug psychosozialer Faktoren zu somatischen Abläufen empirisch fundiert wird oder solche Arbeiten, die Modelle zur Integration psychosomatischer Versorgung in Klinik, Praxis und Ausbildung erprobt haben. Die Arbeit soll noch nicht oder noch nicht vor dem 1. Mai des Jahres der Bewerbung veröffentlicht worden sein.

Prämiert werden in erster Linie Arbeiten die im deutschen Sprachraum entstanden sind. Die eingereichten Arbeiten können englischsprachig oder deutschsprachig sein. Die Entscheidung über die Preisvorgabe trifft ein Gutachtergremium aus Mitgliedern des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) unter Ausschluss des Rechtsweges.